Kochjacken
Die doppelreihige Kochjacke ist das Aushängeschild jeder Küche: hitzeschützend, repräsentativ und clever konstruiert – bei Verschmutzung wird sie einfach umgeknöpft. HUG führt mit LEIBER Kochjacken für Köchinnen und Köche, aus hitzefesten, kochwäschetauglichen Materialien.
Zu Ihrem Experten für Kochjacken
Andreas Selwitschka
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Inhalt im Überblick
Warum Kochjacken doppelreihig sind
Die doppelreihige Knopfleiste ist nicht nur Tradition: Sie legt eine zweite Stofflage über die Brust – zusätzlicher Schutz vor Hitze und Spritzern – und lässt sich bei Verschmutzung umknöpfen, sodass die saubere Seite nach vorn kommt.
Die klassische Kochjacke hat einen praktischen Hintergrund für ihr Aussehen. Die doppelreihige Front bildet eine doppelte Stofflage über der Brust, die vor der Hitze des Herds und vor Spritzern schützt – dort, wo es am nötigsten ist. Und sie ist wandelbar: Ist eine Seite verschmutzt, wird die Jacke umgeknöpft, und die saubere Knopfreihe kommt nach vorn. Das war früher praktisch, wenn kein Wechsel zur Hand war, und ist bis heute ein Markenzeichen. Die langen Ärmel schützen die Unterarme vor Verbrennungen. Ergänzt wird die Jacke durch die passende Kochhose und die Schürze.
Knebelknöpfe oder Druckknöpfe?
Knebelknöpfe sind die traditionelle, dekorative Variante. Druckknöpfe sind hygienischer und schneller zu schließen – und in der Lebensmittelverarbeitung vorgeschrieben, weil sie sich nicht lösen und ins Essen fallen können.
Der Verschluss ist mehr als Optik. Knebelknöpfe – die charakteristischen Stoffknöpfe – prägen das klassische Bild der Kochjacke und lassen sich austauschen. Druckknöpfe dagegen schließen mit einem Griff, halten sicher und lösen sich nicht unkontrolliert. Für die Lebensmittelproduktion ist das entscheidend: HACCP-gerechte Kleidung darf keine losen Teile haben, die ins Produkt fallen könnten – dort sind Druckknöpfe die richtige Wahl, wie bei den Lebensmitteljacken. In der Gastronomieküche ist beides üblich, je nach gewünschtem Stil.
Damen und Herren
Kochjacken gibt es im Damen- und Herrenschnitt. Der Damenschnitt ist tailliert und auf die weibliche Silhouette abgestimmt, der Herrenschnitt fällt gerader – beide mit langen Ärmeln und Belüftungszonen für die heiße Küche.
Ein guter Sitz zählt in der Küche doppelt, weil die Jacke stundenlang bei Hitze getragen wird. Damen-Kochjacken sind leicht tailliert, Herren-Kochjacken gerader geschnitten. Viele Modelle haben Belüftungszonen unter den Armen oder im Rücken, die den Hitzestau mindern. Weiß ist die klassische Farbe, weil es Sauberkeit signalisiert; daneben gibt es dunkle Jacken, die Flecken weniger zeigen. Für die Größenwahl hilft die Größentabelle des Herstellers – die Jacke sollte Bewegungsfreiheit lassen, ohne zu weit zu sein.
FAQ zu Kochjacken
- Warum sind Kochjacken doppelreihig? Aus zwei Gründen: Die doppelreihige Front legt eine zweite Stofflage über die Brust und schützt so zusätzlich vor Hitze und Spritzern. Und sie lässt sich umknöpfen – ist eine Seite verschmutzt, kommt die saubere Knopfreihe nach vorn. Das war früher praktisch ohne Wechseljacke und ist bis heute das Markenzeichen der klassischen Kochjacke.
- Was ist besser: Knebelknöpfe oder Druckknöpfe? Das hängt vom Einsatz ab. Knebelknöpfe sind die traditionelle, dekorative Variante für die Gastronomieküche. Druckknöpfe schließen schneller, halten sicher und lösen sich nicht – in der Lebensmittelproduktion sind sie vorgeschrieben, weil HACCP-gerechte Kleidung keine losen Teile haben darf. Für die klassische Küche ist beides üblich, für die Produktion sind Druckknöpfe Pflicht.
- Welche Farbe sollte eine Kochjacke haben? Weiß ist die klassische Wahl, weil es Sauberkeit signalisiert und in der Lebensmittelhygiene Verschmutzungen sofort sichtbar macht. Dunkle Kochjacken zeigen Flecken weniger und werden in manchen Küchen aus optischen Gründen bevorzugt; dank der doppelreihigen Front lassen auch sie sich bei Verschmutzung umknöpfen. In der Lebensmittelproduktion ist Hell oder Weiß Standard.
- Sind Kochjacken heiß zu tragen? Am Herd wird es warm, deshalb sind Kochjacken aus atmungsaktiven Mischgeweben gefertigt und oft mit Belüftungszonen unter den Armen oder im Rücken versehen. Die langen Ärmel schützen zwar vor Verbrennungen, lassen sich bei manchen Modellen aber hochkrempeln. Ein guter Sitz mit Bewegungsfreiheit und ein Wechsel für die Kochwäsche halten das Tragegefühl auch bei Hitze angenehm.
Kochjacken bei HUG – Kochjacken von LEIBER für Damen und Herren ab Lager
Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – neu dabei die Kochjacken von LEIBER: doppelreihige Klassiker für Köchinnen und Köche, aus hitzefesten, kochwäschetauglichen und OEKO-TEX-geprüften Materialien. Passend dazu vervollständigen diese Bereiche die Kücheneinkleidung:- Kochhemden – die leichtere Alternative zur Kochjacke
- Koch- und Bäckerhosen – die passende Pepita-Hose
- Schürzen – Latz-, Vorbinder- und Bistroschürzen
- Gastro im Überblick – das gesamte Küchen- und Lebensmittelprogramm
