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HUG Technik und Sicherheit GmbH - Technischer Großhandel

Warnschutz-Jacken

Warnschutzjacken sind die Oberkörper-Wetterschutz-Variante der Warnkleidung – EN ISO 20471 zertifiziert, in fluoreszierendem Leuchtgelb oder Leuchtorange mit 3M-Reflexstreifen. HUG führt Warnjacken von MASCOT®, ASATEX®, elysee®, HH®, Safestyle®, 4Protect® und FORTIS in allen Bauformen vom Sommer-Softshell bis zur gefütterten Winterjacke.

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Andreas Selwitschka

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Andreas Selwitschka

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Jacken-Bauformen im Überblick

  • Hardshell-Jacke: Wind- und wasserdicht mit atmungsaktiver Membran – Wetterschutz­klasse für harten Außendienst. Kombination aus EN ISO 20471 und EN 343 (Regenschutz)
  • Softshell-Jacke: Elastisch, atmungsaktiv, wasserabweisend – ideal für Übergangszeit und aktive Bewegung (Gerüstbau, Montage, Vermessung)
  • Winterjacke mit Kunstpelzfutter: Am Körper gefüttert, in den Ärmeln Steppfutter – Dauereinsatz bei Frost und Schnee
  • Regenjacke: Wasserdicht, leicht, mit Kapuze – Akutschutz bei Schauern und Dauerregen
  • Fleecejacke und Fleecepullover: Unterzieh- oder Solo-Jacke – Wärmeisolation ohne Wetterschutz­anspruch
  • Sweatshirt-Jacke: Leichtere Ausführung für milde Temperaturen und Innenräume mit Warnschutz­pflicht

EN ISO 20471 – Klassen bei Warnjacken

  • Klasse 2: Mittlere Sichtbarkeit – Standard für die meisten Warnjacken (mindestens 0,50 m² fluoreszierendes Material + 0,13 m² Reflex)
  • Klasse 3: Höchste Sichtbarkeit – Pflicht bei Autobahn- und Bahnarbeiten, meist ganze Oberkörper- oder Ärmelflächen in Warnfarbe
  • Kombination: Warnjacke Klasse 2 + Warnhose Klasse 1 ergibt zusammen Klasse-3-Schutz
Zusätzliche Normen: EN 343 (Regenschutz, Klassen 1-3 für Wassereindringen und Atmungsaktivität) und EN 14058 (Wärmeschutz bei Kälte).

Damen- und Herren-Passformen

  • Herren-Jacke: Gerader Schnitt, standardisierte Größen S bis 4XL
  • Damen-Jacke: Tailliert, körpernah geschnitten – angepasste Größen XS bis XXL
  • MASCOT® SAFE COMPETE: Premium-Linie mit ergonomischer Passform und Funktionsstoffen

Typische Einsatzgebiete

  • Straßen- und Tiefbau: Softshell im Sommer, Hardshell bei Wetter, Winterjacke in der kalten Jahreszeit
  • Logistik und Lager: Leichte Warnjacken für Flurförderzeug-Bereiche (Klasse 2 meist ausreichend)
  • Bahn- und Flughafendienst: Klasse 3 zwingend – häufig mit verstärkter Reflexanordnung
  • Pannenhilfe und Fahrzeugservice: Warnjacke als Ergänzung zur Warnweste im Fahrzeug
  • Gerüstbau und Dachdecker: Softshell mit Bewegungsfreiheit bei körperlicher Arbeit

Hersteller-Charakter

  • MASCOT®: Dänischer Premium-Anbieter mit SAFE COMPETE-Linie – Spitzenprodukte für Profi-Einsatz
  • HH® (Helly Hansen): Skandinavische Outdoor-Workwear – Funktionsjacken für Wetter-exponierte Arbeit
  • ASATEX®, elysee®, Safestyle®, 4Protect®: Europäische Workwear-Spezialisten mit ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • FORTIS: Robuste Workwear für den täglichen Einsatz

Ergänzende PSA-Kategorien

FAQ – häufige Fragen zu Warnschutz-Jacken

  • Hardshell oder Softshell – was nehme ich? Hardshell wenn es regelmäßig richtig regnet oder windig ist – wasserdicht durch Membran, etwas weniger atmungsaktiv. Softshell für Übergangs­zeit und aktive Bewegung – atmungsaktiv, elastisch, wasserabweisend bei leichtem Regen. Profis haben beide Jacken: Softshell als Standard, Hardshell als Wetter-Backup.
  • Welche EN-ISO-20471-Klasse brauche ich? Klasse 2 reicht für die meisten Anwendungen (Werkshof, kommunaler Bauhof, normale Straßen­arbeit). Klasse 3 zwingend bei Autobahn-, Bahn- und Flughafen-Arbeiten. Trick: Klasse-2-Jacke + Klasse-1-Hose = Klasse 3 Gesamtschutz – günstiger als pure Klasse-3-Jacke.
  • Wie viel wärmer ist die Winterjacke? Standard-Winter­jacke mit Steppfutter ist auf -10 bis -20 °C ausgelegt (je nach Aktivitäts­level). Bei Dauer­einsatz im Freien unter -15 °C: Jacke mit echtem Daunenfutter oder zusätzlich Fleecejacke darunter. Bei Bewegung erzeugst du Eigenwärme – statisches Stehen ist deutlich kälter als Arbeit.
  • Wie pflege ich Reflexstreifen richtig? Bei 30-40 °C waschen, kein Bügeln, keine Trockner-Heißluft. Bei Industriewäsche: Reflexstreifen­hersteller (3M, Reflexite) bestätigen 25-50 Wäschen Mindest-Standzeit. Verblasste Reflexstreifen sind Tausch­anlass – die Norm-Sichtbarkeit ist nicht mehr gewährleistet, im Worst Case haftungs­relevant.
  • Brauche ich Hi-Vis im Lager mit Stapler? Ja, BG-Vorgabe in fast allen Lager­bereichen mit Flurförderzeug-Verkehr. Mindestens Warnweste oder Warnshirt, besser Warnjacke. Bei modernen Lagern mit Sichtmarkierungen am Boden zusätzlich noch farbliche Bekleidungs­vorgaben (z. B. orange für Versand, gelb für Wareneingang) – beim Sicherheits­beauftragten erfragen.

Warnschutz-Jacken bei HUG

HUG Technik und Sicherheit führt Warnjacken in allen Bauformen – Softshell, Hardshell, Winterjacke, Regenjacke und Fleecejacke – von den führenden Workwear-Herstellern, in Herren- und Damen-Passform, Klasse 2 und Klasse 3. Bei Fragen zur passenden Jacken-Bauform und Größenauswahl berät das HUG-Team – Bestellungen bis 16 Uhr gehen noch am selben Tag in den Versand.