Softshelljacken
Softshelljacken sind die elastischen, atmungsaktiven und wasserabweisenden Arbeitsjacken mit Fleece-Innenseite – der Komfort-Standard zwischen Shirt und Hardshell für Handwerk, Montage und Außendienst. HUG führt das Workwear-Sortiment von MASCOT, BP, elysee, FHB, FORTIS, Helly Hansen, Kübler und Planam in Damen- und Herrenpassform ab Lager.Zu Ihrem Experten für Softshelljacken
Andreas Selwitschka
Inhalt im Überblick
Was ist eine Softshelljacke?
Kurz: Die Softshelljacke ist ein Mehrlagentextil: außen wasserabweisend, in der Mitte winddicht, innen Fleece. Sie ist elastisch und atmungsaktiv – wasserabweisend gegen leichten Regen, für Dauerregen braucht es eine Hardshell.
Die Softshelljacke verdankt ihre Eigenschaften dem Mehrlagenaufbau:- Außenlage: wasserabweisend gegen leichten Regen und Spritzwasser.
- Zwischenlage: winddicht durch Membran oder dichte Weberei – schützt vor Auskühlung.
- Innenlage: Fleece, das wärmt und Schweiß aufnimmt.
- Elastizität: ein Stretch-Anteil gibt Bewegungsfreiheit bei körperlicher Arbeit.
- Atmungsaktivität: Feuchtigkeit wird als Dampf nach außen transportiert.
Softshell, Hardshell oder Fleece?
Kurz: Softshell ist elastisch und wasserabweisend für aktive Arbeit, Hardshell komplett wasserdicht für Dauerregen, Fleece nur wärmend ohne Windschutz. Wer Sichtbarkeit braucht, greift zur Warnschutz-Ausführung.
Die drei Jackentypen decken unterschiedliche Bedingungen ab:- Softshelljacke: elastisch und wasserabweisend – für Übergangszeit und aktive Bewegung.
- Hardshelljacke: komplett wasserdicht mit Membran – für Dauerregen und harte Wetterbedingungen.
- Fleecejacke: nur wärmend, nicht winddicht – als Zwischenschicht oder für den Innenraum.
Funktionsmerkmale
Kurz: Gute Arbeits-Softshelljacken haben wasserdichte Reißverschlüsse, eine wärmende Fleece-Innenseite, ergonomisch vorgeformte Ärmel, mehrere Taschen und oft Reflexelemente für die Dämmerung.
Die Ausstattung unterscheidet die Profi- von der Freizeitjacke:- Wasserdichte Reißverschlüsse: kein Wassereintritt an Front- und Seitentaschen.
- Fleece-Innenseite: wärmend und schweißaufnehmend.
- Reflexelemente: Zusatzsichtbarkeit bei Dämmerung und Nachteinsatz.
- Ergonomische Ärmel: vorgeformte Schnittführung, damit nichts hochrutscht.
- Mehrere Taschen und verstellbarer Saum: Platz für Werkzeug und individuelle Passform.
Passform und Einsatz
Kurz: Softshell wird körpernah getragen – Herren gerade in S bis 6XL, Damen tailliert in XS bis XXL. Typische Einsätze sind Handwerk in der Übergangszeit, Service und Außendienst, Logistik und Montagebau.
Die Softshell sitzt enger als eine Bundjacke und wird in der Konfektionsgröße gewählt:- Herren: gerader Schnitt, Größen S bis 6XL.
- Damen: tailliert mit angepasster Brust- und Hüftpartie, XS bis XXL.
- Unisex-Linien: gerader Schnitt für einheitliche Team-Bekleidung.
FAQ zu Softshelljacken
- Wofür ist eine Softshelljacke gut? Für die Arbeit in der Übergangszeit und bei viel Bewegung: Sie ist elastisch, atmungsaktiv, winddicht und wasserabweisend gegen leichten Regen. Damit ist sie die Standard-Arbeitsjacke zwischen Shirt und Hardshell – warm genug ohne zu überhitzen.
- Softshell oder Hardshell – was ist besser? Softshell für aktive Bewegung bei leichtem Regen – atmungsaktiv und elastisch. Hardshell für Dauerregen oder Sturm – komplett wasserdicht, aber weniger atmungsaktiv und unflexibler. Faustregel: Wer sich bewegt und es nieselt, nimmt Softshell; wer steht und es schüttet, Hardshell.
- Für welche Temperaturen ist eine Softshelljacke geeignet? Für den Bereich von etwa +5 bis +15 °C in Bewegung. Bei Kälte trägt man sie über einer Fleece- oder Sweatjacke als Zwischenschicht, bei Frost wechselt man auf eine gefütterte Winterjacke. Bei Bewegung erzeugt der Körper viel Eigenwärme.
- Ist eine Softshelljacke bei Regen geeignet? Bei leichtem Regen und Spritzwasser ja – die wasserabweisende Außenlage hält das ab. Bei Dauerregen saugt sich das Material irgendwann voll; dann ist eine wasserdichte Hardshell oder Regenjacke nach EN 343 die richtige Wahl.
- Welche Größe wähle ich? Softshell wird körpernah getragen – ähnlich der normalen Konfektionsgröße, nicht weiter. Über einer dicken Fleeceschicht eine Größe größer wählen oder eine dünnere Innenschicht tragen. Die gängigen Workwear-Marken fallen normal aus.
- Wie wasche ich eine Softshelljacke? Bei 30 bis 40 °C im Schonprogramm, ohne Weichspüler – der blockiert die wasserabweisende Imprägnierung. Schonend trocknen, nicht heiß bügeln, da die Membran leidet. Lässt die Wasserabweisung nach 20 bis 50 Wäschen nach, hilft eine Spray-Imprägnierung für Funktionstextilien.
- Mit oder ohne Kapuze? Mit Kapuze bei plötzlichem Regen oder Wind, ohne Kapuze bei Helmpflicht – unter dem Schutzhelm stört sie sonst. Modelle mit abnehmbarer Kapuze sind der Kompromiss für wechselnde Bedingungen.
- Welche Marken führt HUG bei Softshelljacken? HUG führt Arbeits-Softshelljacken von MASCOT, BP, elysee, FHB, FORTIS, Helly Hansen, Kübler und Planam – in Damen- und Herrenpassform, Größen XS bis 6XL, mit und ohne Warnfunktion.
Softshelljacken bei HUG – acht Workwear-Marken ab Lager
HUG Technik und Sicherheit führt Arbeits-Softshelljacken von MASCOT, BP, elysee, FHB, FORTIS, Helly Hansen, Kübler und Planam – in Damen- und Herrenpassform, Größen XS bis 6XL, mit und ohne Warnfunktion. Passend dazu finden Sie im Sortiment:- Warnschutz-Jacken – die Softshell als Hi-Vis-Variante nach EN ISO 20471.
- Regenjacken – wasserdichter Schutz nach EN 343 für Dauerregen.
- Hemden, Blusen und Shirts – als Unterbekleidung zur Softshelljacke.
