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HUG Technik und Sicherheit GmbH - Technischer Großhandel

Zugspanner

Wenn seitlich kaum Platz zum Befestigen ist, spielt der Zugspanner seine Stärke aus: Er zieht das Werkstück in Achsrichtung gegen die Auflage und wird von unten montiert. HUG Technik führt 2 Zugspanner von KIPP mit Haltekräften bis 3600 N.
Andreas Selwitschka

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Andreas Selwitschka

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Ziehen statt Niederdrücken

Der Zugspanner zieht mit seinem Spannbolzen in Achsrichtung an, statt von oben niederzudrücken. Er eignet sich für Anwendungen, bei denen seitlich wenig Platz zur Befestigung vorhanden ist – die Auflagewinkel werden von unten an der Aufnahmeplatte befestigt.

Anders als der vertikale oder horizontale Spanner, der das Werkstück von oben niederdrückt, arbeitet der Zugspanner in Zugrichtung: Sein Spannbolzen zieht das Gegenstück heran und presst zwei Teile axial zusammen. Das ist überall dort im Vorteil, wo neben dem Werkstück kein Platz für einen Spannarm ist. Weil sich die Auflagewinkel von unten befestigen lassen, kommt der Zugspanner mit engem Bauraum aus. Über die Totpunktüberschreitung verriegelt auch er formschlüssig und selbsthemmend. Für das Verschließen von Deckeln und Klappen an einem Bügel ist der Hakenspanner die passende Bauform.

Zug- oder Hakenspanner?

Der Zugspanner zieht axial über einen Spannbolzen zwei Teile zusammen. Der Hakenspanner greift mit einem Haken über einen Bügel oder eine Öse und ist besonders für Deckel und Klappen gedacht.

Beide ziehen, doch mit unterschiedlichem Angriff. Der Zugspanner presst über seinen Bolzen zwei Teile axial zusammen und eignet sich für Aufspannungen mit wenig seitlichem Platz. Der Hakenspanner zieht mit einem Haken an einem Bügel oder einer Öse, die etwa am Deckel eines Behälters sitzt – ideal zum schnellen Verschließen von Klappen und Deckeln. Für das Niederdrücken von oben sind dagegen die vertikalen Schnellspanner gedacht. Der Angriffspunkt am Werkstück entscheidet über die Wahl – der Schnellspanner-Überblick ordnet die Bauformen ein.

FAQ zu Zugspannern

  • Wann ist ein Zugspanner die richtige Wahl? Wenn seitlich wenig Platz zur Befestigung vorhanden ist und das Werkstück in Achsrichtung gegen die Auflage gezogen werden soll. Der Zugspanner presst über seinen Spannbolzen zwei Teile axial zusammen, und die Auflagewinkel lassen sich von unten befestigen. So kommt er mit engem Bauraum aus, wo ein niederdrückender Spannarm keinen Platz hätte.
  • Welche Haltekraft hat ein Zugspanner? Die KIPP-Zugspanner erreichen Haltekräfte im Bereich von rund 3000 bis 3600 N. Angegeben wird die Haltekraft F1, die die axiale Zugkraft im verriegelten Zustand beschreibt. Für die Auswahl muss diese Kraft die beim Betrieb auftretende Belastung sicher übersteigen, damit die Verbindung geschlossen bleibt.
  • Was ist der Unterschied zum Hakenspanner? Der Zugspanner presst über einen Spannbolzen zwei Teile axial zusammen. Der Hakenspanner greift mit einem Haken über einen Bügel oder eine Öse und ist besonders zum schnellen Verschließen von Deckeln und Klappen geeignet. Der Zugspanner ist für axiale Verbindungen mit wenig Platz gedacht, der Hakenspanner für Deckel und Klappen.

Zugspanner bei HUG – 2 KIPP-Spanner ab Lager

Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – bei den Zugspannern von KIPP: axiales Zusammenziehen mit wenig seitlichem Platz, Haltekräfte bis 3600 N, in Stahl und Edelstahl. Passend dazu ergänzen diese Bereiche die Spanntechnik: Was HUG ausmacht: technische Beratung bei Angriffspunkt und Haltekraft – und Tempo im Lager. Geht die Bestellung werktags bis 16 Uhr ein, verlässt das Paket noch am selben Tag unser Haus.