Zum Hauptinhalt springen
  • HUG Technik und Sicherheit - Qualität seit 1938
  • Versandkostenfrei ab 75€
  • Taggleicher Versand bei Bestellung bis 16h
  • über 200.000 Artikel ab Lager lieferbar
HUG Technik und Sicherheit GmbH - Technischer Großhandel

Kniehebelpressen

Wo mit der Hand oder per Druckluft hohe Kräfte auf kurzem Weg aufgebracht werden – zum Fügen, Prägen oder Umformen –, ist die Kniehebelpresse das Werkzeug. HUG Technik führt 2 Kniehebelpressen von KIPP mit einer Spannkraft bis 6000 N.
Andreas Selwitschka

Zu Ihrem Experten für Kniehebelpressen

Andreas Selwitschka

phone icon
Technische Infos
Filter

Hohe Kraft auf kurzem Weg

Kurz: Die Kniehebelpresse nutzt das Kniehebelprinzip, um eine große Kraft auf kurzem Weg zu erzeugen – im KIPP-Programm bis 6000 N. Sie eignet sich zum Fügen, Prägen, Einpressen und Umformen kleiner Teile.

Die Kniehebelpresse überträgt das Prinzip des Schnellspanners auf eine stationäre Presse: Über den Kniehebel wird der große Weg des Bedienhebels in einen kurzen Presshub mit hoher Kraft umgesetzt, mit dem Maximum am Totpunkt. Damit lassen sich Teile fügen, einpressen, prägen, nieten oder leicht umformen – überall dort, wo eine definierte, reproduzierbare Kraft von rund 6000 N genügt. Die kompakte Bauweise passt an den Arbeitsplatz und in die Fertigungslinie. Für die reine Werkstückfixierung sind dagegen die Schnell- und Kraftspanner gedacht, etwa die vertikalen Schnellspanner.

Hand oder pneumatisch

Kurz: Die Handausführung wird über einen Hebel bedient, die pneumatische Ausführung über Druckluft. Die Handpresse ist einfach und kostengünstig, die Pneumatikpresse eignet sich für getaktete, kraftgleiche Pressvorgänge.

Zwei Antriebsarten decken unterschiedliche Anforderungen ab. Die Handausführung ist die einfache Lösung für den manuellen Arbeitsplatz: Der Bediener bringt die Kraft über den Hebel auf, ohne Druckluftanschluss. Die pneumatische Ausführung wird über Druckluft angetrieben und liefert bei jedem Hub die gleiche Kraft – ideal für wiederkehrende Pressvorgänge, für die getaktete Fertigung oder wo die Handkraft nicht reichen würde. Für druckluftbetätigte Werkstückspanner statt Pressen sind die Pneumatikspanner die passende Wahl.

FAQ zu Kniehebelpressen

  • Wofür wird eine Kniehebelpresse verwendet? Zum Fügen, Einpressen, Prägen, Nieten und leichten Umformen kleiner Teile. Sie erzeugt über das Kniehebelprinzip eine hohe Kraft auf kurzem Weg – im KIPP-Programm bis 6000 N – und liefert eine definierte, reproduzierbare Presskraft. Die kompakte Bauweise passt an den Handarbeitsplatz und in die Fertigungslinie.
  • Wie viel Kraft bringt sie auf? Die KIPP-Kniehebelpressen erreichen eine Spannkraft von rund 6000 N. Das genügt für viele Füge-, Präge- und Einpressaufgaben an kleinen Teilen. Die Kraft ist am Totpunkt des Kniehebels am größten; über den Hub verteilt steht sie reproduzierbar zur Verfügung, was für gleichmäßige Ergebnisse in der Serie wichtig ist.
  • Hand- oder Pneumatikpresse? Die Handpresse ist die einfache, kostengünstige Lösung für den manuellen Arbeitsplatz ohne Druckluft. Die Pneumatikpresse wird über Druckluft angetrieben, liefert bei jedem Hub die gleiche Kraft und eignet sich für getaktete, wiederkehrende Pressvorgänge oder wo die Handkraft nicht ausreicht. Der Bedarf an Wiederholgenauigkeit und Taktung entscheidet.

Kniehebelpressen bei HUG – 2 KIPP-Pressen ab Lager

Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – bei den Kniehebelpressen von KIPP: Hand- und Pneumatikpressen mit hoher Kraft auf kurzem Weg für das Fügen, Prägen und Einpressen. Passend dazu ergänzen diese Bereiche die Spanntechnik: Was HUG ausmacht: technische Beratung bei Press- und Spannkraft – und Tempo im Lager. Geht die Bestellung werktags bis 16 Uhr ein, verlässt das Paket noch am selben Tag unser Haus.