Stellfüße und Maschinenfüße
Maschinen, Schränke und Anlagen sicher aufstellen, ausrichten und Schwingungen dämpfen – das leisten Stell- und Maschinenfüße. HUG Technik führt 94 Stellfüße und Maschinenfüße von KIPP, aufgebaut nach einem Baukastenprinzip aus Fuß, Spindel, Druckstück und Teller.Zu Ihrem Experten für Stellfüße
Andreas Selwitschka
Inhalt im Überblick
Aufstellen, ausrichten, dämpfen
Kurz: Stellfüße gleichen Bodenunebenheiten aus und richten eine Maschine waagerecht aus. Maschinenfüße dämpfen zusätzlich Schwingungen über ein Elastomer. Zusammen sorgen sie für einen sicheren, standfesten und vibrationsarmen Stand.
Kaum ein Hallenboden ist perfekt eben – und kaum eine Maschine läuft ganz ohne Vibration. Stell- und Maschinenfüße lösen beides: Über ein Gewinde lässt sich die Höhe jedes Fußes einzeln einstellen, sodass die Maschine trotz Bodenunebenheit waagerecht steht und nicht kippelt. Ein integriertes Elastomer dämpft Schwingungen und schützt Boden wie Maschine. Je nach Anforderung reicht das vom leichten Gerätefuß bis zum Schwerlast-Gelenkfuß für mehrere Tonnen. Alle Füße gehören zum Normteile-Programm von KIPP.
Das Baukastenprinzip
Kurz: Ein Stellfuß ist modular aufgebaut: Gewindespindel, Druckstück, Teller und – zum Rohrabschluss – Gewinde- oder Justierstopfen. So lässt sich der Fuß an Last, Boden und Umgebung anpassen und im Verschleißfall teilweise ersetzen.
Wer den passenden Fuß sucht, kommt über die Bauteilgruppen ans Ziel. Der Baukasten gliedert sich in:
- Stell- und Maschinenfüße – die kompletten Füße vom Gerätefuß bis zum Schwerlast-Gelenkfuß.
- Gewindespindeln – der höhenverstellbare Gewindeschaft des Fußes.
- Druckstücke und Druckspindeln – das gelenkige Verbindungsstück zwischen Spindel und Teller.
- Teller für Gelenk- und Stellfüße – die Aufstandsfläche am Boden.
- Gewinde- und Justierstopfen – zum Abschluss und Nivellieren von Rohren.
Das komplette Programm zeigt die KIPP-Markenwelt.
FAQ zu Stell- und Maschinenfüßen
- Was ist der Unterschied zwischen Stellfuß und Maschinenfuß? Der Stellfuß dient in erster Linie dem Höhenausgleich und Ausrichten. Der Maschinenfuß bringt zusätzlich eine ausgeprägte Schwingungsdämpfung über ein Elastomer mit und trägt oft höhere Lasten. In der Praxis gehen beide ineinander über; viele Füße erfüllen beide Aufgaben.
- Wie ist ein Stellfuß aufgebaut? Modular aus Gewindespindel, Druckstück, Teller und – bei Rohrmontage – einem Gewinde- oder Justierstopfen. Die Spindel stellt die Höhe ein, das Druckstück macht den Fuß gelenkig, der Teller bildet die Aufstandsfläche. So lässt sich der Fuß an Last und Boden anpassen.
- Von welchem Hersteller sind die Füße? Das gesamte Programm stammt von KIPP (Heinrich Kipp Werk). HUG Technik führt 94 Artikel aus den fünf Bauteilgruppen ab Lager – vom kompletten Fuß bis zu Spindeln, Tellern und Stopfen als Ersatzteile.
Stell- und Maschinenfüße bei HUG – 94 KIPP-Artikel ab Lager
Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – bei den Stell- und Maschinenfüßen mit dem KIPP-Baukasten: komplette Füße, Gewindespindeln, Druckstücke, Teller und Stopfen aus einer Hand. Passend dazu führen diese Bereiche direkt weiter:- Stell- und Maschinenfüße – die kompletten Füße mit Tragkraft von 1.500 N bis 45.000 N
- Teller für Gelenk- und Stellfüße – Aufstandsteller in Ø30 bis 120 mm
- Normteile im Überblick – alle KIPP-Normelemente
- KIPP-Markenwelt – das komplette KIPP-Programm
