Gewindespindeln
Die Gewindespindel ist der höhenverstellbare Schaft im Stellfuß: hinein- oder herausdrehen, und die Maschine steht waagerecht. HUG Technik führt 5 Gewindespindeln und Druckspindeln von KIPP – in Stahl und Edelstahl 1.4305, mit Gewinden M6 bis M24 und Längen bis 200 mm.Zu Ihrem Experten für Gewindespindeln
Andreas Selwitschka
Inhalt im Überblick
Der höhenverstellbare Schaft
Kurz: Die Gewindespindel verbindet die Maschinenaufnahme mit dem Fußteller und stellt über ihr Gewinde die Höhe ein. Sie ist das tragende, verstellbare Element eines Stell- oder Gelenkfußes und lässt sich als Ersatz- oder Aufbauteil einzeln beziehen.
Jeder verstellbare Fuß braucht einen Gewindeschaft: Die Gewindespindel wird in die Aufnahme an der Maschine geschraubt, ihr unteres Ende trägt den Teller. Durch Drehen ändert sich die Einbauhöhe – so richtet man die Maschine Fuß für Fuß waagerecht aus. Die Spindeln sind auf die Stell- und Maschinenfüße abgestimmt und lassen sich mit dem passenden Teller zu einem kompletten Fuß kombinieren. Neben den reinen Gewindespindeln gibt es Druckspindeln mit Sterngriff und Kunststoff-Druckstück für die manuelle Verstellung. Alle gehören zum Stellfuß-Baukasten von KIPP.
Gewinde, Länge und Werkstoff
Kurz: Zur Wahl stehen Gewinde von M6 bis M24, Längen von 15 bis 200 mm und Werkstoffe von blau chromatiertem Stahl über Edelstahl 1.4305 bis Thermoplast. Gewinde und Länge richten sich nach Aufnahme und benötigtem Verstellweg.
Drei Maße bestimmen die passende Spindel. Das Gewinde (M6 bis M24) muss zur Aufnahme an der Maschine passen und trägt zugleich die Last – je größer, desto belastbarer. Die Länge (15 bis 200 mm) legt den möglichen Verstellweg fest; eine längere Spindel gleicht größere Bodenunterschiede aus. Der Werkstoff folgt der Umgebung: blau chromatierter oder verzinkter Stahl im Trockenbereich, Edelstahl 1.4305 bei Feuchtigkeit und Reinigungsmedien, Thermoplast für leichte Anwendungen. Für die gelenkige Anbindung an den Teller sorgt das passende Druckstück. Bei der Auswahl berät HUG; das Programm zeigt die KIPP-Markenwelt.
FAQ zu Gewindespindeln
- Welche Gewindegröße brauche ich? Die, die zur Aufnahme an Ihrer Maschine passt (M6 bis M24). Das Gewinde trägt die Last – bei schweren Maschinen wählt man ein größeres Gewinde mit entsprechender Tragkraft. Im Zweifel richtet sich die Größe nach dem vorhandenen Gewindeloch oder der Fußbaureihe.
- Wie lang sollte die Spindel sein? So lang, dass sie den nötigen Verstellweg plus Einschraubtiefe abdeckt. Die Längen reichen von 15 bis 200 mm. Für kleine Bodenunebenheiten genügt eine kurze Spindel; sollen größere Höhenunterschiede ausgeglichen werden, wählt man eine längere Ausführung mit Reserve.
- Was ist eine Druckspindel? Eine Gewindespindel mit Sterngriff und Kunststoff-Druckstück, die sich von Hand ein- und ausdrehen lässt. Sie eignet sich für manuell zu verstellende Füße oder Abstützungen, bei denen ohne Werkzeug nachjustiert werden soll.
- Stahl oder Edelstahl? Blau chromatierter oder verzinkter Stahl genügt im trockenen Innenbereich. Edelstahl 1.4305 wählt man bei Feuchtigkeit, im Lebensmittelbereich oder im Freien, da es korrosionsbeständig bleibt. Achten Sie darauf, Spindel und Teller im passenden Werkstoff zu kombinieren.
Gewindespindeln bei HUG – 5 KIPP-Spindeln ab Lager
Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – bei den Gewindespindeln von KIPP: höhenverstellbare Gewindeschäfte für Stell- und Gelenkfüße in Stahl und Edelstahl, M6 bis M24, sowie Druckspindeln mit Sterngriff. Passend dazu ergänzen diese Bauteilgruppen den Fuß:- Druckstücke und Druckspindeln – gelenkige Verbindung zum Teller
- Teller für Gelenk- und Stellfüße – die Aufstandsfläche
- Stellfüße im Überblick – der komplette Baukasten
- KIPP-Markenwelt – das komplette KIPP-Programm
