Handräder und -kurbeln
Was von Hand gedreht wird, braucht das richtige Bedienelement – und oft die Anzeige, wo man gerade steht: HUG Technik führt 132 Artikel von KIPP rund ums Drehen von Hand, von Handrädern und Kurbeln bis zu Positionsanzeigern. Dieser Überblick führt zum passenden Teil.Zu Ihrem Experten für Handräder und -kurbeln
Andreas Selwitschka
Inhalt im Überblick
Die Bereiche im Überblick
Kurz: Das Programm gliedert sich in die Bedienelemente zum Drehen – Handräder, Kurbeln, Stellknöpfe und Griffe – und die Elemente zur Positionserfassung: Positionsanzeiger und Hohlwellensensoren.
Rund ums Drehen von Hand gehören zwei Aufgaben zusammen: bedienen und ablesen. Diese Bereiche decken das ab:
- Handräder – Speichen- und Scheibenhandräder zum Verstellen von Spindeln, teils nach DIN 950
- Positionsanzeiger – mechanische und digitale Anzeigen für den eingestellten Wert
- Stellknöpfe – Bedienknöpfe mit integriertem Positionsanzeiger
- Hohlwellensensoren – zur berührungslosen Erfassung der Drehposition
Dazu kommen Kurbeln für das kraftsparende Drehen über mehrere Umdrehungen sowie Griffe zur Ergänzung.
Drehen und Position ablesen
Kurz: Handräder und Kurbeln übertragen die Drehbewegung auf Spindeln und Wellen. Positionsanzeiger und Sensoren machen den eingestellten Wert sichtbar – von der mechanischen Ziffernrolle bis zur digitalen Anzeige.
Das Handrad verstellt eine Spindel über kurze Wege präzise, die Kurbel spart Kraft, wenn viele Umdrehungen nötig sind. Damit die eingestellte Position nicht geschätzt werden muss, kommen Anzeigeelemente ins Spiel: Der mechanische Positionsanzeiger zeigt den Wert über ein Ziffernrollenwerk, digitale Varianten über ein Display. Für die berührungslose Erfassung an einer Welle gibt es Hohlwellensensoren. So wird aus dem reinen Drehen eine reproduzierbare, ablesbare Verstellung.
FAQ zu Handrädern und Kurbeln
- Was gehört zu den Handrädern und Kurbeln? Die Bedienelemente zum Drehen von Hand – Handräder, Kurbeln, Stellknöpfe und Griffe – sowie die Elemente zur Positionserfassung: mechanische und digitale Positionsanzeiger und Hohlwellensensoren. Zusammen decken sie das Verstellen von Spindeln und Wellen samt der Anzeige des eingestellten Werts ab.
- Wann Handrad, wann Kurbel? Das Handrad eignet sich für präzise Verstellungen über kurze Wege, weil es feinfühlig gedreht wird. Die Kurbel spart Kraft und Zeit, wenn viele Umdrehungen nötig sind – etwa beim Verfahren über größere Strecken. Oft ergänzen sich beide: das Handrad zur Feinjustage, die Kurbel zum schnellen Verfahren.
- Wozu ein Positionsanzeiger? Damit der eingestellte Wert – etwa eine Länge oder Höhe – nicht geschätzt, sondern abgelesen werden kann. Mechanische Positionsanzeiger zeigen den Wert über ein Ziffernrollenwerk ohne Stromversorgung, digitale über ein Display. Das macht Einstellungen reproduzierbar und beschleunigt das Umrüsten an Maschinen.
Handräder und Kurbeln bei HUG – 132 KIPP-Artikel ab Lager
Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – rund ums Drehen von Hand mit dem KIPP-Programm: Handräder und Kurbeln, Stellknöpfe und Griffe sowie Positionsanzeiger und Sensoren zur Positionserfassung. Passend dazu führen diese Bereiche direkt zum richtigen Teil:- Handräder – Speichen- und Scheibenhandräder
- Positionsanzeiger – mechanisch und digital
- Stellknöpfe – mit integrierter Positionsanzeige
- KIPP-Markenwelt – das komplette KIPP-Bedienteile-Programm
