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HUG Technik und Sicherheit GmbH - Technischer Großhandel

Klassische Keilriemen

Der bewährte Standard der Antriebstechnik: Klassische Keilriemen nach DIN 2215 in den Profilen Z, A, B, C und D – ummantelt, robust und für unzählige Bestandsantriebe die richtige Wahl. HUG Technik führt sie von Marken wie optibelt, Continental und GATES.

Zu Ihrem Experten für Klassische Keilriemen

Thomas Klosik

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Die Profile Z bis D

Klassische Keilriemen gibt es in fünf genormten Profilen (DIN 2215): Z/10, A/13, B/17, C/22 und D/32. Die Zahl gibt die obere Breite in Millimetern an – je größer das Profil, desto höher die übertragbare Leistung.

Das Profil ist die wichtigste Kenngröße: Es bestimmt, welche Leistung der Riemen überträgt und auf welche Scheibennut er passt. Das kleine Z/10 sitzt in leichten Antrieben, A/13 und B/17 decken den breiten Standardbereich in Maschinen und Aggregaten ab, C/22 und D/32 übertragen hohe Leistungen in Schwerlastantrieben. Beim Ersatz übernimmt man Profil und Länge von der Kennzeichnung des alten Riemens. Für kompaktere, leistungsdichtere Antriebe ist der Schmalkeilriemen die Alternative; einen Überblick über alle Bauarten gibt der Bereich Keilriemen.

Ummantelt und robust

Klassische Keilriemen sind ummantelt – ein Gewebemantel umschließt den Zugträger aus Polyester und den Kern aus Neopren. Das macht sie laufruhig, robust und unempfindlich, ideal für bestehende Antriebe und den universellen Einsatz.

Die Ummantelung schützt den Riemen und sorgt für ruhigen Lauf und gute Reibwerte in der Scheibennut. Der Zugträger aus Polyester nimmt die Kraft auf und hält die Längung gering, der Neopren-Unterbau überträgt sie auf die Flanken. Diese bewährte Bauart ist wartungsarm und für die meisten Industrieantriebe ausreichend. Wer auf die GATES-Premiumlinie derselben Bauart setzen will, findet sie als GATES Hi-Power; die flankenoffene, effizientere Bauform ist der HL-Keilriemen flankenoffen formgezahnt.

FAQ zu klassischen Keilriemen

  • Welches klassische Profil brauche ich? Das, das auf dem alten Riemen steht (Z, A, B, C oder D) und zur Scheibennut passt. Fehlt die Angabe, misst man die obere Breite: rund 10 mm = Z, 13 mm = A, 17 mm = B, 22 mm = C, 32 mm = D. Das Profil muss zwingend zur Scheibe passen.
  • Klassisch oder Schmalkeilriemen? Bei bestehenden Antrieben nimmt man das verbaute Profil – meist klassisch. Der Schmalkeilriemen überträgt bei gleicher Breite mehr Leistung und baut kompakter, braucht aber die passende SP-Scheibe. Ein Wechsel des Riementyps setzt passende Scheiben voraus.
  • Was bedeutet die Länge auf dem Riemen? Je nach Norm die Innenlänge (Li), Wirklänge (Lw) oder Außenlänge (La). Beim Ersatz die genannte Länge und Bezeichnung übernehmen. Im Zweifel Achsabstand und Scheibendurchmesser angeben, dann lässt sich die passende Länge berechnen.

Klassische Keilriemen bei HUG – Markenriemen ab Lager

Seit 1938 stattet HUG Technik und Sicherheit Betriebe mit technischem Bedarf aus – bei den klassischen Keilriemen nach DIN 2215 in den Profilen Z bis D, ummantelt, von optibelt, Continental und GATES. Passend dazu: Was HUG ausmacht: technische Beratung bei Profil und Länge – und Tempo im Lager. Geht die Bestellung werktags bis 16 Uhr ein, verlässt das Paket noch am selben Tag unser Haus.