SCHUTZHANDSCHUHE VON HONEYWELL, MADE IN GERMANY VON HONEYWELL KCL
Über die Marke
Wenn ein Handschuh wirklich gegen Säure, Lauge oder Lösemittel halten muss, fällt der Name oft schnell: KCL. Seit 1932 entwickelt und fertigt die Marke in Eichenzell bei Fulda Schutzhandschuhe „Made in Germany" – vom Chemikalienschutzhandschuh Camapren über den mechanischen Gobi bis zum Schnittschutz DumoCut. Hinter der Marke steht eines der größten Handschuh-Labore Europas.
| Ihre Vorteile | |
|---|---|
| Chemikalienschutz-Spezialist | Nitril-, Butyl- & Neoprenhandschuhe nach EN ISO 374 |
| Made in Germany seit 1932 | Entwicklung & Fertigung in Eichenzell bei Fulda |
| Komplettes Schutzspektrum | Chemie, Mechanik (EN 388), Schnitt & Kälte (EN 511) |
| Ab Lager bei HUG | Bestellungen bis 16:00 Uhr gehen am selben Tag in den Versand |
KCL auf einen Blick
| Gegründet | 1932; Sitz Eichenzell bei Fulda |
| Zugehörigkeit | seit 2008 Teil von Honeywell (Honeywell Safety) |
| Spezialität | Chemikalien-, mechanische und Schnittschutzhandschuhe |
| Bekannt für | u. a. Camapren, Butoject, Tricotril, Camapur Comfort |
| Entwicklung | eines der größten Handschuh-Labore Europas |
| Herkunft | „Made in Germany" |
Was einen KCL-Handschuh auszeichnet
Ein Schutzhandschuh ist immer ein Kompromiss aus Schutz, Tastgefühl und Tragekomfort – und genau hier setzt KCL an. Für den Chemikalienschutz nutzt die Marke unterschiedliche Beschichtungen: Nitril für viele Säuren und Öle, Butyl (Butoject) für besonders aggressive Medien und Neopren (Camapren) für eine breite Chemikalienbeständigkeit. Im mechanischen Bereich kommen genoppte oder PU-beschichtete Modelle für sicheren Griff zum Einsatz, beim Schnittschutz hochfeste Fasern. Welcher Handschuh gegen welche Chemikalie hält, prüft KCL im eigenen Labor in Eichenzell – die Durchbruchzeiten nach EN ISO 374 sind daher kein Schätzwert, sondern Messergebnis.
KCL-Handschuhtypen im HUG-Sortiment
| Typ | Beispielmodelle | Einsatz |
|---|---|---|
| Chemikalienschutz | Camapren 720/726, Butoject 898 | Säuren, Laugen, Lösemittel, Labor |
| Mechanischer Schutz | Gobi 109, Camapur Comfort 609, GemoMech 665+ | Montage, Bau, Industrie |
| Schnittschutz | DumoCut 655, K-Tex 930+ | Blech, Glas, scharfe Kanten |
| Kälte- & Winterschutz | Thermoplus 955, IceGrip 691, Tricotril Winter 739 | Kühlhaus, Außenarbeit (EN 511) |
Welcher KCL-Handschuh für welche Arbeit?
- Umgang mit Chemikalien: Camapren (Neopren) für breite Beständigkeit, Butoject (Butyl) für besonders aggressive Medien – immer die Durchbruchzeit zum konkreten Stoff prüfen.
- Montage & Industrie: Camapur Comfort 609 oder GemoMech 665+ – guter Grip bei viel Tastgefühl.
- Allround mit Ölkontakt: Gobi 109 (Nitril) für Maschinenbau und Werkstatt.
- Schnittgefahr: DumoCut 655 oder K-Tex 930+ – Schutz vor scharfen Kanten an Blech und Glas.
- Kälte & Nässe: Thermoplus 955, IceGrip 691 oder Tricotril Winter 739 für Kühlhaus und Außeneinsatz.
- Spritzschutz für Füße: Überziehschuh 971 als chemikalienfester Schuhschutz.
KCL bei HUG: Sortiment
- KCL mechanische Schutzhandschuhe – Gobi 109, Camapur Comfort 609 und GemoMech 665+ für Montage, Bau und Industrie.
- KCL Schnittschutzhandschuhe – DumoCut 655 und K-Tex 930+ gegen Schnittverletzungen.
- alle Schutzhandschuhe – auch Chemikalienschutz (Camapren, Butoject) und Winterhandschuhe, sortiert nach Schutzart.
Häufige Fragen zu KCL
- Wofür steht die Marke KCL? Vor allem für Chemikalienschutzhandschuhe wie Camapren (Neopren) und Butoject (Butyl), dazu mechanische, Schnittschutz- und Winterhandschuhe – alle entwickelt und gefertigt in Eichenzell bei Fulda.
- Gehört KCL zu Honeywell? Ja, seit 2008 ist KCL Teil des Honeywell-Konzerns und in Honeywell Safety eingebunden. Die Marke KCL und die Fertigung in Deutschland bleiben bestehen.
- Welcher KCL-Handschuh hält gegen welche Chemikalie? Das hängt vom Material und der Durchbruchzeit nach EN ISO 374 ab. Neopren (Camapren) ist breit beständig, Butyl (Butoject) hält besonders aggressive Medien zurück. Im Zweifel die Chemikalienliste des jeweiligen Modells prüfen.
- Was bedeuten die Nummern hinter den Namen? Die Ziffern (z. B. 720, 109, 655) sind die KCL-Artikelbezeichnungen der jeweiligen Handschuhlinie und helfen bei der eindeutigen Identifikation und Nachbestellung.
- Sind KCL-Handschuhe Made in Germany? KCL entwickelt und fertigt am Standort Eichenzell bei Fulda und betreibt dort eines der größten Handschuh-Labore Europas.
- Welche Norm gilt für Chemikalienschutzhandschuhe? Chemikalienschutz wird nach EN ISO 374 geprüft, mechanische Risiken nach EN 388 und Kälteschutz nach EN 511 – die Piktogramme stehen am Handschuh bzw. auf der Verpackung.
- Wie schnell ist KCL lieferbar? HUG führt KCL ab Lager; Bestellungen bis 16:00 Uhr gehen am selben Tag in den Versand.
KCL ergänzt das HUG-Programm im Bereich mechanischer Schutzhandschuhe und Schnittschutzhandschuhe. Wer Hände schützt, findet bei HUG das komplette Sortiment an Schutzhandschuhen – ab Lager und mit fachlicher Beratung.
