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SKF - Svenska Kullagerfabriken

SKF gehört zu den weltweit bekanntesten und qualitativ hochwertigsten Wälzlager und Kugellager Hersteller. Qualitativ gehören die SKF-Wälzlager und SKF-Kugellager zu den hochwertigsten Wälzlagern, vergleichbar mit FAG-Wälzlager und FAG-Kugellager. Durch die andauernden Forschungen am Maschinenteil Kugellager erhalten Sie hier mit Gewissheit ein absolut zuverlässiges und langlebiges Lager nach dem neuesten Stand der Technik.

Firma und Geschichte:

AB SKF ist ein schwedischer Konzern.
Produktsortiment: Wälzlager, Dichtungen, Schmierung, Mechatronik.
Gründer: Sven Gustaf Wingqvist
Gegründet: 16. Februar 1907
Hauptsitz: Göteborg, Schweden
Mitarbeiter in Deutschland (2012): 6.700 Mitarbeiter.

Die Geschichte der SKF in Deutschland

1890
Wilhelm Höpflinger und Engelbert Fries gründen die Deutsche Gussstahlkugelfabrik Fries & Höpflinger AG.

1907
Am 16. Februar 1907 wird die Aktiebolaget Svenska Kullagerfabriken gegründet. Sven Wingquist (Erfinder des zweireihigen Pendelkugellagers) wird der erste Geschäftsführer des Unternehmens. Das Stammkapital beträgt 110.000 schwedische Kronen. Am 6. Juni 1907 reicht man den ersten Patentantrag für 10 Länder ein und baut in Säve Strandgata ein eigenes Werk.

1908
Eröffnung einer Verkaufsgesellschaft für Deutschland in Düsseldorf.

1914
Beteiligung an der 1904 von Albert Hirth in Stuttgart-Bad Cannstatt gegründeten "Norma Compagnie GmbH".

1929
Am 7. September 1929 schließen sich sechs deutsche Wälzlagerhersteller zur "Vereinigten Kugellagerfabriken AG" (VKF) zusammen mit Produktionsstätten in Schweinfurt und Stuttgart.

1931
Verlegung der Hauptverwaltung der VKF von Berlin nach Schweinfurt.

1946
Im 2. Weltkrieg werden 70 % der Werke der VKF zerstört, aber die Produktion sofort danach wieder aufgenommen.

1950
SKF zählt 18 Fabriken (31.000 Beschäftigte), davon arbeiten 33 % in Schweden.

1953
Namensänderung von "Vereinigte Kugellagerfabriken AG" in "SKF Kugellagerfabriken GmbH".

1959
Erwerb des Werkes Mühlheim (Donau).

1960
Neubau des Werkes Lüchow (Niedersachsen).

1962
Kauf des Werkes Etzenhofen (Saarland).

1969-1971
Erweiterung in Schweinfurt mit Werk III.

1980
Verlagerung der Wälzlagerfertigung von Stuttgart nach Schweinfurt.

1985
Gründung von SKF Linearsysteme GmbH und SKF Gleitlager GmbH. Umfirmierung von SKF Kugellagerfabriken GmbH in SKF GmbH.

1986
Beteiligung am Gemeinschaftskraftwerk (GKS) mit Eigen-Energieversorgung.

1989
Neue Methode zur Berechnung der Wälzlagerlebensdauer wird vorgestellt.

1993
Einführung des TQM (Total Quality Management) ein.

1994
Übernahme der Goetze-Elastomere GmbH in Opladen und Umfirmierung in SKF Sealing Solutions GmbH umfirmiert.

1995
90 Fabriken (44.000 Mitarbeiter), davon 16 % in Schweden.

1998
Zertifizierung nach DIN ISO 14001.

2002
Einführung des SKF Explorer Zylinderrollenlager.

2004
Übernahme der Willy Vogel AG.

2007
100 Jahre SKF

2009
Umfirmierung der Willy Vogel AG in SKF Lubrication Systems Germany AG.

2011
Erwerb von Lincoln.

2013
Kauf von Blohm + Voss Industries.





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