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Begriffsbestimmungen

(BGR 190-03 Stand 2003)

1. Atemanschluss
ist der Teil eines Atemschutzgerätes, der die Verbindung zum Benutzer eines Atemschutzgerätes herstellt.

2. Atemluft
ist die zum Atmen geeignete Luft. Für komprimierte Atemluft siehe auch DIN EN 12021.

3. Atemminutenvolumen
ist das Luftvolumen, das in einer Minute veratmet wird.

4. Atemschutzgeräte
sind persönliche Schutzausrüstungen (PSA), die den Träger vor dem Einatmen von Schadstoffen aus der Umgebungsatmosphäre oder vor Sauerstoffmangel schützen. Sie bestehen aus einem Atemanschluss und einem Funktionsteil, der die Versorgung mit Atemluft realisiert.

5. Einsätze pro Schicht
ist die Anzahl der Benutzungen eines Atemschutzgerätes bei maximaler Tragedauer während einer Schicht.

6. Schichten pro Woche
bedeutet die Anzahl der Schichten während einer Arbeitswoche bei Benutzung eines Atemschutzgerätes unter maximaler Ausnutzung der Einsätze pro Schicht.

7. Enzyme
sind Substanzen, in der Regel Proteine (oder Eiweiße), die hocheffizient und spezifisch als biologische Katalysatoren wirken.

8. Erholungsdauer
ist der Zeitraum zwischen 2 fortwährenden Benutzungen eines Atemschutzgerätes, der zur Erholung dient. Die Erholungszeit schließt eine leichte körperliche Arbeit nicht aus.

9. Fluchtgeräte (Selbstretter)
sind Atemschutzgeräte, die im Gefahrenfalle ausschließlich zur Selbstrettung eingesetzt werden. Sie dürfen nicht zur Arbeit benutzt werden.

10. Gerätträger
ist der Benutzer eines Atemschutzgerätes.

11. Grenzwert (GW)
ist die höchstzulässige Konzentration eines Schadstoffes in der Umgebungsatmosphäre.

12. Luftgetragene biologische Arbeitsstoffe
sind Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und deren Sporen, Viren), die als freie Erreger oder an Staub oder Töpfchen gebunden durch den Atemtrakt aufgenommen werden und Krankheiten verursachen können.

13. Schadstoffe
sind Gefahrstoffe laut Gefahrstoffverordnung, radioaktive Stoffe, biologische Arbeitsstoffe und Enzyme, soweit sie als Gase, Dämpfe oder luftgetragene Partikel vorliegen.

14. Schutzanzüge ohne Wärmeaustausch
sind gas- und flüssigkeitsdichte PSA, die den Träger vollständig von der Umgebungsatmosphäre trennen und dadurch auch den Wärmetransport vom Körper verhindern, z.B. schwere Chemikalienschutzanzüge.

15. Schutzanzüge mit Wärmeaustausch
sind gas- und wasserdampfdurchlässige oder zwangsbelüftete PSA, die den Träger vor der Einwirkung flüssiger und fester Schadstoffe in der Umgebungsatmosphäre schützen und dabei den Wärmetransport vom Körper einschränken.

16. Totraum
ist der Bereich von Atemanschlüssen, in dem sich durch Ausatmen die Atemluft mit Kohlenstoffdioxid anreichert und wieder eingeatmet wird.

17. Tragedauer
ist der Zeitraum fortwährender Benutzung einer PSA.

18. Umgebungsatmosphäre
ist die Atmosphäre, die den Menschen umgibt.

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