HUG-TECHNIK ERGOLDING

GEHÖRSCHUTZ

HUG ERGOLDING

HOME » ARBEITSSCHUTZ » GEHÖRSCHUTZ » GEHÖRSCHUTZ



Arbeitsschutz

» KOPFSCHUTZ
» AUGENSCHUTZ

» GEHÖRSCHUTZ

GEHÖRSCHUTZINFO >

» ATEMSCHUTZ
» HAUTSCHUTZ
» HANDSCHUHE
» BEKLEIDUNG
» SICHERHEITSSCHUHE
» STÜHLE & MATTEN
» SICHERUNG
» KENNZEICHNUNG
» FACHBEITRÄGE
» TABELLEN






Online-Shop
KATALOGE
Service
Impressum

GEHÖRSCHUTZ

INHALT:
Allgemeines
Europäische Norm
Auswahl des Gehörschutzes
Schallpegeltabelle

Der Unternehmer hat Gehörschutz bereitzustellen, wenn ein Lärm-Beurteilungspegel von 85 dB(A) überschritten wird.

In der am 1. Dezember 1974 in Kraft getreten Unfallverhütungsvorschrift (UVV "Lärm") heißt es:

"Wirkt trotz Einhaltung der Vorschriften und trotz Schutzmaßnahmen Lärm auf die Arbeitnehmer ein, bei dem ein Beurteilungspegel von 85 dB(A) überschritten wird, müssen persönliche Schutzmittel zur Verfügung gestellt werden. Die Arbeitnehmer sind verpflichtet, die persönlichen Schutzmittel zu tragen, wenn die Lärmeinwirkung einen Beurteilungspegel von 90 dB(A) erreicht oder überschreitet".

Gehörschützer müssen die sicherheitstechnischen Anforderungen der EN 352 1-4 erfüllen. Sie werden nachgewiesen durch das CE- Zeichen oder durch Vorlage eines Prüfungszeugnisses.

Die von uns angebotenen Gehörschützer entsprechen folgenden Europäischen Normen:

EN 352-1: Kapselgehörschützer

EN 352-2: Gehörschutzpfropfen

EN 352-3: Gehörschützer für Helmbefestigungen

EN 352-4: Elektroakustische Gehörschützer

Auswahl des Gehörschutzes

In der Praxis hat sich herausgestellt, daß Bequemlichkeit und Hygiene bei der Auswahl für die Mitarbeiter die größte Rolle spielen. Die betrieblichen Verantwortlichen wie Meister, Sicherheitsingenieure und -beauftragte etc. sollten es grundsätzlich den Mitarbeitern überlassen, welchen Gehörschutz sie benutzen möchten.

Stöpsel oder Kapsel?

Gehörschutzstöpsel sind zu empfehlen,

- wenn nicht aus besonderen Gründen Kapselgehörschützer getragen werden müssen

- für Arbeitsplätze mit andauernder Lärmeinwirkung

- bei zu starker Schweißbildung unter Kapselgehörschützern

- bei gleichzeitigem Tragen von Brille oder Schutzbrille und Gehörschützern.

Kapselgehörschützer sind anzuraten,

- wenn häufiges Auf- und Absetzen des Gehörschützers erforderlich ist, z. B. bei nur kurzem Aufenthalt im Lärmbereich, bei nur kurzzeitig auftretender Lärmeinwirkung

- wenn wegen zu enger Gehörgänge Gehörschutzstöpsel nicht vertragen werden.

- wenn eine Neigung zu Gehörgangsentzündung oder Unverträglichkeitsreaktion beim Tragen von Gehörschutzstöpseln beobachtet werden.



TYPISCHE SCHALLPEGEL

0 dB(A) unvorstellbar leise ungefährlich
30 dB(A) Flüstern
40 dB(A) leise Radiomusik
60 dB(A) normales Gespräch
70 dB(A) PKW
80 dB(A) Starker Verkehr, Dreherei, Bohrerei
85 dB(A) Fräßmaschinen Auf Dauer gefährlich
90 dB(A) schweres KFZ, Schweißumformer
95 dB(A) Holzfräsmaschine
100 dB(A) Kreissäge, Schleifhexe
105 dB(A) Schlagschrauber
110 dB(A) Druckluftmeißel
115 dB(A) Bleche hämmern
120 dB(A) unerträglich laut Schmerzgrenze
130 dB(A) Niethammer unmittelbar gefährlich
140 dB(A) Flugzeugstart
160 dB(A) Geschützknall

GEHÖRSCHUTZ
GEHÖRSCHUTZ

HUG-Industrietechnik Ergolding



ONLINESHOP



HUG-INFO



HUG-INFORMATION



 

IMPRESSUM - SEITENANFANG - KATALOG - KONTAKT